„Vielleicht kann man Anja Kampmanns Dichtung als „Das politische Gedicht 2.0″ bezeichnen: Es wiegelt nicht auf, es ruft nicht nach seinem Publikum, es schreit nicht. Es beschreibt die Dinge leise und stellt die Dichtkunst, stellt sich in den Dienst der Sache. Die Dichterin versteht sich eher als Weltbeobachterin. “
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Martina Boette-Sommer, Bayerischer Rundfunk