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Matthias Zwarg, Freie Presse 

„ ‚und das gedicht als letztes / seiner art soll es den boden wühlen / den grund auf dem du stehst‘. Dieses „Wühlen“ beherrscht Anja Kampmann wunderbar sensibel, aufmerksam..  (…) Manchmal wirken die Gedichte wie aus dünnsten Spinnfäden geknüpft, die ein Lufthauch zerreißen könnte.